Ein gut vorbereiteter Antrag erhöht Ihre Chancen auf eine positive Antwort und kann auch bessere Konditionen ermöglichen. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie vor Ihrem Antrag prüfen sollten.
Machen Sie sich vor jedem Antrag ein klares Bild von Ihren Einkommen, festen Ausgaben und laufenden Krediten. Dieser Überblick hilft Ihnen, einen realistischen Betrag und eine passende Laufzeit festzulegen.
Die Verschuldungsquote – der Anteil Ihres Einkommens, der für Kreditrückzahlungen verwendet wird – ist ein zentrales Kriterium für Kreditgeber. Einen kleinen laufenden Kredit zu tilgen oder kurz vor Ihrem Antrag keinen neuen aufzunehmen, kann Ihren Antrag verbessern.
Eine stabile berufliche Situation gibt Kreditgebern Sicherheit. Vermeiden Sie es nach Möglichkeit, Ihren Antrag mitten in einer beruflichen Übergangsphase zu stellen, und wählen Sie einen Zeitpunkt mit regelmäßigen, gut dokumentierten Einkommen.
Wie in unserem Ratgeber zu den benötigten Unterlagen beschrieben, vermeidet ein von Anfang an vollständiger Antrag unnötige Verzögerungen und wirkt seriös.
Es gibt keine feste Regel, aber eine kontrollierte Verschuldungsquote, die nach Abzug aller Ausgaben genug frei verfügbares Einkommen lässt, wird von Kreditgebern meist positiv bewertet.
Mehrere Anträge in kurzer Zeit können den Eindruck einer instabilen finanziellen Situation erwecken und Ihren Antrag schwächen. Vergleichen Sie Angebote lieber, bevor Sie sich verbindlich festlegen.
Das kann die Bewertung der Einkommensstabilität erschweren. Wenn möglich, warten Sie, bis Sie einige Monate Erfahrung in Ihrer neuen Situation haben.
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